Aktuelles

Partnerschaftsbegegnung Doetinchem – Dresden (25. -29. Mai)

Thema: Een nieuw begin – Neuanfang

Yeaaah nach über 2 Jahren Pause  – Partnerschaftsaustausch mit unseren niederländischen Freunden in Doetinchem :).

=> Es haben sich 20 Gemeindemitglieder und ca. 12 Jugendliche aus der Lukaskirche auf die Reise begeben –  per Zug und Auto.

=> Wir genießen die wunderbare Gastfreundschaft, die Zeit zum Austauschen, Erholen, Spazieren gehen und die Köstlichkeiten Vla / Pannenkoeken.

=> Zum Himmelfahrtstag erlebten wir eine Taizé-Andacht samt vielen Hintergrundinformationen. Am heutigen Freitag ging es zu einem Tagesausflug nach Ruurlo und einem Naturpfad (“Liebespfad”) im Naherholungsgebiet Ruurlo und dem Pannenkoeken-Haus De Heikamp.

=> Am Samstag erlebten wir einen Themenvormittag “Neuanfang” mit einer Körper-/Schreibmeditation samt einem kleinen Gedicht (Elfje). Am Abend begegneten wir einander zum Abschlussabend mit einem kleinen Wettstreit.

Im Programm legen wir besonders Wert auf die Erneuerung unserer Jahresversammlung:
  • 26. Mai – 14.00 h | Slangenburg Kirche, Eröffnung und Taizé Nachmittag
  • 27. Mai – 10.00 Uhr | De Heikamp in Ruurlo mit Einführung und Spaziergang des kürzlich eröffneten Liefdespad. Rundgang durch die evangelische Kirche in Ruurlo um 14.30 Uhr. Die jungen Leute verfolgen an diesem Tag ihr eigenes Programm (Kanufahrt, …)
  • 28. Mai – 10.00 Uhr | De Wingerd, Themenmorgen und um 17.30 Uhr in De Wingerd ein gemeinsames Essen
  • 29. Mai – 10.00 h | Catharinakirche, gemeinsame Abschlussfeier

Gemeinderüstzeit (6. – 8. Mai) – “Seht euch die Vögel an”

Liebe Grüße von der Gemeinderüstzeit aus Rathen – Thema: “Seht euch die Vögel an” ; Wetter und Stimmung ist unter den fast 30 TeilnehmerInnen sehr gut.

Danke für eine wunderbare Gemeinderüstzeit – Was können wir von den Vögeln lernen? , Welches zu Hause wollen wir? , Was brauchen wir wirklich zum Leben?

Viele kleine und wunderbare Momente beim Spielen, Austauschen, Sonne genießen und oder bei dem reichhaltigen Essen-Buffet.

… sei 2023 wieder dabei – Wenn es heißt Gemeinderüstzeit in Rathen: 23. – 25. Juni!


Familiengottesdienst mit Zirkusfamilie

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am 16.1., 16 Uhr

mit besonderen Gästen: eine Zirkusfamilie, vom Zirkus Piccolino wird uns zeigen, was ihr Familienleben ausmacht, Eintritt frei, Spende hochwillkommen

(Regeln: für Erwachsene 3G+FFP2 Maske)

plakat famgodi mit Zirkusfamilie


Landesbischof Bilz zum 1. Advent

DRESDEN – Landesbischof Tobias Bilz hat sich in einem Wort zum 1. Advent an die Christinnen und Christen in Sachsen gewandt, welches als Kanzelabkündigung in den Gottesdiensten am 1. Advent verlesen werden wird sowie in den offenen Kirchen ausliegen wird:

Zum Wort des Landesbischofs zum 1. Advent

Video (Youtube): Am Vorabend des 1. Advent – Wort zum Beginn der Adventszeit und Einladung zum Abendgebet


Gruß aus unserer niederländischen Partnergemeinde in Doetinchem

Wie läuft das kirchliche Leben in Doetinchem?

In unserer Gemeindearbeit ist leider genau wie bei Euch vieles seit langer Zeit sehr eingeschränkt. So sind in unseren Gottesdiensten nur die notwendigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei. Die Gemeindemitglieder können die Gottesdienste direkt im Livestream mit verfolgen. Wir sind froh daß sehr viele am Sonntagmorgen einschalten und den Gottesdienst von zu Hause miterleben oder sich die Aufzeichnung zu einem anderen Zeitpunkt ansehen. Auch andere kirchliche Veranstaltungen strahlen wir online aus. Wenn Ihr mögt, schaltet doch mal ein!

Wir sehnen uns alle danach dass wir alle wieder in die Kirche kommen können, um uns wieder in die Augen zu sehen, uns in Freud und Leid wirklich nahe zu sein, Gespräche zu führen in den vielen Kreisen und Gruppen in unserer Gemeinde, in den Chören und im Gottesdienst zusammen den Lob Gottes zu singen. Viele vermissen auch das sonntägliche Kaffee trinken nach dem Gottesdienst sehr! Leider sind die Inzidenzwerte momentan noch zu hoch, aber wir hoffen daß sich das in den nächsten Monaten ändern wird. Aber ob wir ganz in de Normalität zurückkehren werden?

Für die alten und einsamen Gemeindemitglieder ist dies eine besonders schwierige Zeit. In der eigenen Wohnung durfte man bislang nur eine Person empfangen, seit Ende dieses Monats sind wieder zwei Peronen erlaubt. Seit Anfang dieses Jahres bis Ende April galt eine Ausgangssperre. Diese Maßnahmen beeinträchtigten das Leben aller enorm.

Währenddessen freuen wir uns darüber daß die Kinder- und Jugendarbeit wieder erlaubt wurde!
Übrigens: Unseren Jugendlichen hat der Austausch mit den Jugendlichen aus Dresden sehr gefehlt und sie wünschen sich sehr ihre Freunde aus Dresden wieder zu treffen
Es entstanden in dieser Zeit auch neue, anregende und kreative Ideen für die Präsenz der Kirche in unserer Stadt und in unserer Umgebung. Das macht Mut!

Liebe Freundinnen und Freunde aus Dresden,
bis wir uns wiedersehen (hoffentlich in absehbarer Zeit) seid guten Mutes, gesegnet und behütet.
Eure Pfarrerinen und Pfarrer aus Doetinchem grüßen Euch ganz herzlich
Ina Veldhuizen, Helma van Loon, Henk Makkinga, Wijke Greydanus


Gottesdienst vom 28.02.21

Hierunter finden Sie die Predigt zu Jesaja 5,1-7 vom 28.02.2021 von Pfarrer Dieter Rau zum Nachlesen:

Predigt zu Jesaja 5,1-7

Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrer Dieter Rau in den Ruhestand:

Hier können Sie sich noch einmal den Verabschiedungsgottesdienst ansehen:

Youtube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=iiuda56o43w

 

 

 

Foto: Christoph Hagedorn


Digitale Ausstellung “Umbruchsgeschichte(n) 89/90. Erinnerungsstücke. Bilder. Menschen“

Flyer zur Ausstellung Umbruchsgeschichten

http://www.umbruchs-geschichten.de

Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden eröffnet digitale Ausstellung mit fotografischen Portraits und Zeitzeugenerzählungen über die Umbruchszeit 1989/90. Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden geht heute mit der Webseite www.umbruchs-geschichten.de zur digitalen Ausstellung »Umbruchsgeschichte(n) 89/90. Erinnerungsstücke. Bilder. Menschen« online. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungsstücke, Erzählungen, Gedichte und fotografische Portraits. Es geht darum, Umbruchserfahrungen – in diesem Fall von 1989/90 – gegenständlich zu machen und generationenübergreifend darüber ins Gespräch zu kommen.
Der dreißigste Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands 2020 war für die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden Anlass für einen gemeinsamen Rückblick auf die Geschichte. Angesichts der gegenwärtigen Situation in Gesellschaft und Kirche scheint die konzilliare Losung „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ nach wie vor aktuell. Liegen in den Umbruchserfahrungen von 1989/90 auch Antworten auf Fragen zu Gegenwart und Zukunft?
Die drei einst eigenständigen Gemeinden waren zentrale Orte der Friedensbewegung der 1980er-Jahre, Ausgangspunkte der friedlichen Demonstrationen 1989 und Räume, in denen bis heute die Bedingungen und die Folgen des Vereinigungsprozesses besprochen und reflektiert werden. Hier trifft inzwischen die Generation „Schwerter zu Pflugscharen“ auf die Generation „Fridays for Future“.
In der Gemeinde finden sich viele Zeitzeug:innen und Akteur:innen, die 1989/90 miterlebt haben und von den Umbrüchen stark geprägt wurden. Wir haben sie gebeten, von ihren Erinnerungen und Erlebnissen zu berichten. Ihre Erzählungen wurden zum Ausgangspunkt der geschichtenreichen Fotoausstellung „Umbruchsgeschichte(n) 89/90“, die ab dem 23. Dezember 2020 digital auf der Webseite www.umbruchs-geschichten.de eröffnet wird.
Wir wollten wissen, wie unsere Gemeindemitglieder, unsere Nachbarn oder die Eltern und Großeltern unserer Konfirmand:innen den Alltag erlebt haben, der in dieser politischen Umbruchszeit oft so gar nicht alltäglich war. Durch die nahezu gleichzeitig mit dem Projektstart beginnende Coronapandemie erhielt das Thema „Umbruch“ einen ungeahnten Gegenwartsbezug: Der Austausch über erlebte Umbruchserfahrungen wurde generationenübergreifend zur Suche nach Antworten darauf, wie sich die aktuelle Krisenzeit bewältigen ließe.
Letztendlich empfanden es viele Gemeindemitglieder als eine sinnstiftende Aufgabe, sich in einer Zeit der heimischen Abschottung ausführlichen Gesprächen am Telefon, per Videokonferenz und im Sommer auf den heimischen Balkonen und Terrassen zu öffnen. Anhand von ganz persönlichen Erinnerungsstücken und Erzählungen, von Gedichten und fotografischen Portraits von Zeitzeug:innen entstand eine viel(ge-)schichtige Ausstellung über die unterschiedlichen Facetten der kollektiven Umbruchserfahrung vor dreißig Jahren. Holger Milkau, Pfarrer an der Kreuzkirche und Vorsitzender des Kirchenvorstandes, dazu: „Menschen erleben in ihrer Biographie Brüche und Spannungen. Aus den so entstandenen Erfahrungen wird ein Rückblick auf das Stück gemeinsamer Geschichte, das die deutsche Gegenwart und die deutsche Zukunft so nachhaltig prägt, wie kaum eines zuvor – um daraus zu lernen, daraus etwas zu gewinnen und die erlebten schweren Zeiten in Erinnerung zu halten. Dank gebührt deshalb vor allen den Frauen und Männern, die das Schatzkästchen ihrer Erfahrungen geöffnet haben, damit diese Ausstellung entstehen konnte.“
2021 wird die Ausstellung in den Kirchenräumen der Johannes-Kreuz-Lukas-Kirchgemeinde zu sehen und damit Gesprächsanlass und Veranstaltungsmittelpunkt sein, um auch in den Dialog mit der Stadtgesellschaft zu treten.
Die Ausstellung ist ein Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden und wurde Rahmen des Förderprogramms »Revolution und Demokratie« der Sächsischen Staatskanzlei und der Sächsischen Aufbaubank gefördert.