Aktuelles

Bericht über das Treffen mit unseren niederländischen Partnergemeinden aus Doetinchem

Foto: Dieter Rau

Unser diesjähriges Treffen in Dresden vom 29. Mai bis 02. Juni 2019 stand unter dem Thema der Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15).

Gleichzeitig fand eine Jugendbegegnung zwischen unseren Gemeinden statt, das 95. Jubiläum unseres Posaunenchores wurde gefeiert, es war Kindertag und zu einem Gemeindefest konnte eingeladen werden.

Unsere niederländischen Gäste (50 an der Zahl) reisten am Mittwoch zum Großteil mit einem Reisebus an. Sie wurden am späten Nachmittag im Gemeindesaal bei Kaffee und Kuchen willkommen geheißen und von den Gastgebern abgeholt.

Die Jugendlichen hatten z. T. ein eigenes Jugendprogramm im Rahmen einer Vor-Ort-Rüstzeit und waren (deutsche und niederländische Teilnehmer) gemeinsam im Kindergarten untergebracht.

Am Himmelfahrtstag trafen wir uns nach dem Gottesdienst zum Mittagessen im Gemeindesaal und machten uns nachmittags zum Militärhistorischen Museum Dresden auf den Weg. Dort hatten wir in zwei Gruppen interessante Überblicksführungen, die im Anschluss von einigen bis zur Schließung des Museums individuell noch vertieft wurden. Die Thematik Krieg und Frieden wurde uns sehr anschaulich nahegebracht und regte zu Diskussionen an. Gleichzeitig genossen wir den fantastischen Ausblick auf Dresden bei herrlichstem Sonnenschein, der uns alle Tage begleitete.

Freitag stand ein Ganztagesausflug nach Moritzburg für die Erwachsenen auf dem Programm. Moritzburg erreichten wir entspannt von Radebeul-Ost aus mit der Lößnitzgrundbahn, die uns nach einer Führung durch das Jagdschloss August des Starken und Freizeit (für Mittagessen und Spaziergänge) auch wieder zurück brachte.

Sonnabend erlebten wir eine sehr lebendige und inspirierende Themenarbeit mit Bettina Müller (besonders herzlichen Dank dafür!) im Gemeindesaal. Parallel dazu jagten die Jugendlichen „Mister X“ beim Stadtspiel in Dresden. Der Nachmittag wurde mit dem Fest-Konzert des Posaunenchores anlässlich seines 95 jährigen Bestehens eingeleitet. Anschließend war bei Sommerwetter für Groß und Klein beim Gemeindefest für Abwechslung gesorgt. Die erfrischenden Cocktails der Prometheus-Bar und die Grillwürstchen schmeckten – die beschwingten Weisen des Drehorgelspielers erfreuten das Ohr und die Gemeinschaft haben alle genossen.

Am Sonntag hieß es nach dem gemeinsamen Gottesdienst, der von niederländischer und deutscher Seite gestaltet wurde, Abschied von unseren Gästen zu nehmen. Es waren gute und erfüllte Tage, die von allen Seiten als sehr positiv eingeschätzt wurden. Herzlichen Dank allen Organisatoren, Helfern und Gastgebern! Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2020 in Doetinchem.

Marita Prenzel, Hollandarbeitskreis


Verabschiedung von Frau von Brück

Seit über 30 Jahren ist sie die Schaltzentrale unserer Gemeinde, Anlauf- und Beratungsstelle, Seelsorge- und Verwaltungsbüro, Vermietungs- und Organisationschefin, Post- und Finanzzentrale, die Sekretärin für alle Fälle, vor allem für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ebenso für die vielen Mieter und Konzertanbieter: Ingrid von Brück.

Keiner kennt die Gemeinde besser und arbeitet länger hier. Nun geht sie in den Ruhestand. Damit geht auch eine Epoche in der Geschichte der Lukaskirchgemeinde zu Ende, zumal sich ja mit der Vereinigung der drei Dresdner Innenstadtgemeinden die gesamte Verwaltungsstruktur ändern wird.

Das ständig besetzte Pfarramt, vor Jahren noch mit mehreren Mitarbeiterinnen, zuletzt noch an zwei Tagen geöffnet und von Ingrid v. Brück allein betreut, wird es so nicht mehr geben. Viele werden sie vermissen und viel hat ihr die Gemeinde zu verdanken. Im Gottesdienst am 22. September wollen wir sie verabschieden. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es eine Grußstunde geben, wo auch Sie Gelegenheit haben, sich bei ihr zu bedanken.

Wir sagen Dankeschön für die vielen Jahre treuen und verlässlichen Dienstes, für das offene Ohr, für gute Worte und alles Mitdenken und Mitmachen (und Mitsingen!) oft über die normale Dienstzeit hinaus. Wir wünschen für die Zeit nach der Arbeit Gottes Segen, Gesundheit und Frieden.

Herzlich grüßen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen der Lukaskirchgemeinde


Handwerkliche Nachbarschaftshilfe

der Ev.-Luth. Johanneskirchgemeinde und der Ev.-Luth. Lukaskirchgemeinde Dresden.

Nicht alle können alles gleich gut und nicht jeder hat Kinder, Enkel oder Bekannte in der Nähe – aber vielleicht können wir Ihnen behilflich sein? Wir unterstützen bei kleinen Handwerksarbeiten und Handgriffen im Haushalt, so oder ähnlich, wie sie unten genannt sind – bitte fragen Sie uns. Auch, falls Sie gar nicht zu einer unserer Kirchgemeinden gehören … Arbeiten, für die Fachbetriebe zuständig sind, und Wohnungsrenovierungen können wir nicht übernehmen. Materialkosten sind bitte zu erstatten, die Hilfe selber ist kostenlos (aber eine Spende für die Seniorenarbeit der Johanneskirchgemeinde nehmen wir gern entgegen).

  • Der Wasserhahn spritzt, das Wasser fließt schlecht ab.
  • Wer besorgt mir ein Telefon mit großen Tasten und verlegt es gleich ins andere Zimmer?
  • Der Schlüssel für die Wohnungstür hakt und schließt schlecht.
  • Der Klostiz ist locker.
  • Wer kann mir den neuen Spiegel anbringen? Wer baut das Regal zusammen?
  • Die Schnur vom Rollo ist gerissen.
  • Die Batterie im Wecker ist leer. Wer kauft mir die richtige und setzt sie ein?
  • Der Schubkasten klemmt, aber die Schranktür geht immer wieder von allein auf.
  • Der Henkel von meiner Lieblingstasse ist abgebrochen.
  • Das Schutzblech am Fahrrad klappert, die Kette knirscht und das Rücklicht brennt nicht.
  • Ich höre die Telefonklingel schlecht.

Falls Sie ein solches oder ähnliches Problem haben und damit nicht allein zurechtkommen, melden Sie sich bitte im Pfarramt, der Kontakt wird vermittelt.


Sondermünze zur Sanierung der Lukaskirche

Wir sanieren unsere Lukaskirche. Dabei können wir auf Sie bauen. Im letzten Jahr haben Sie uns bereits tatkräftig unterstützt, sei es durch kreative Ideen (man denke an die gehäkelten Glöckchen), den Kauf unserer Kalender oder sonstige Spenden. Dafür sind wir sehr dankbar! Trotzdem oder gerade deswegen müssen wir weiter für die Sanierung und Ihre Unterstützung werben. Für dieses Jahr haben wir uns daher etwas Besonderes überlegt.

Gemeinsam mit der 1. Dresdner Medaillenmünze Glaser & Sohn GmbH haben wir mit einer Auflage von 500 Stück eine Lukaskirchenmedaille (bronze/versilbert) entworfen. Auf der Vorderseite ist das Logo der Lukaskirche zu finden, auf der Rückseite eine Abbildung des Altarkreuzes sowie unsere Portallosung: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden“ Lk 2,14.

Die Medaillen sind inklusive Hülle und Zertifikatskarte ab jetzt zu den üblichen Öffnungszeiten des Pfarramtes für 20 € erhältlich.


Verteilerin/Verteiler für den Lukasboten gesucht!

Es wird eine freundliche Verteilerin/ein freundlicher Verteiler für den Lukasboten im Bereich der Wundtstraße 1, 3 und 5 gesucht. Es sind ca. 130 Lukasboten dort zu verteilen. Meldungen bitte im Pfarramt.


Eröffnung der Bahnhofsmission

In naher Zukunft bekommt Dresden eine Bahnhofsmission. Dafür sucht die Diakonie Dresden noch engagierte, freundliche, unkomplizierte Unterstützer (m/w/d). Wenn Sie mindestens zwei Stunden pro Woche aufbringen können und Interesse haben, bitte im Pfarramt melden. Der Kontakt wird vermittelt.


Rückblick: Frühjahrsputz | 16. März 2019

Die samstägliche Putzaktion zu Hause ist schon eine öde Geschichte. Da fallen einem viele bessere Dinge ein. Zum Beispiel: Zusammen putzen in der Lukaskirche. Am 16. März fanden sich fast 30 (!) Personen zum Frühjahrputz ein. Besonders gefreut haben wir uns dabei über unseren Nachwuchs. Nach-dem die Kirche bis in die letzte Ecke blitzte und blinkte, haben wir uns dann in netter Runde bei Bratwurst, Cola und Bier gestärkt. Eine schöne neue Tradition, die es gilt weiterzuführen. Wir sehen uns im Herbst … Es grüßt ganz herzlich
Euer Hausmeister Andreas Gebhardt